Schwalbe Greifswald: Sichtschutz & Raumgliederung im Gartendesign

Gärten sind Lebensräume. Als regionaler Garten- und Landschaftsbaubetrieb in Greifswald gestalten wir bei Schwalbe Greifswald Orte, die ästhetisch, funktional und nachhaltig sind. Ein zentrales Thema dabei: Sichtschutz und Raumgliederung. Gerade im Küstenraum Vorpommerns treffen besondere Rahmenbedingungen wie Wind, salzhaltige Luft und sandige Böden auf den Wunsch nach Privatsphäre, Geborgenheit und Struktur. In diesem Leitfaden zeigen wir, wie Sie mit Pflanzen, Materialien und einer klugen Planung Ihren Garten in verschiedene Zonen gliedern, Blicke lenken und gleichzeitig ein harmonisches Gesamtbild schaffen.

Mit unserem Gartenplanung und -design bieten wir Dir von Anfang an eine ganzheitliche Begleitung: Wir analysieren den Bestand, entwickeln stimmige Konzepte und stimmen alle Gewerke so ab, dass sich Pflanzplanung, Materialien und dein persönlicher Stil nahtlos ergänzen. Dabei fließen lokale Gegebenheiten wie Bodenbeschaffenheit und Mikroklima ebenso ein wie Deine Wünsche nach gemütlichen Sitzplätzen, praktischen Nutzgärten oder eleganten Pflaster-Akzenten. So entsteht ein Garten, der in jeder Saison lebendig ist und Dich langfristig begeistert.

Ein professionelles Gartendesign Wege- und Flächenlayout sorgt dafür, dass Dein Garten nicht nur schön aussieht, sondern auch intuitiv erfahrbar ist. Wir legen Wege so an, dass sie Ankommen und Entdecken verbinden: geschwungene Pfade führen durch Blüteninseln, direkte Achsen öffnen Blicke zu besonderen Solitären und funktionale Flächen bieten Platz für Spiel, Entspannung oder Pflegearbeiten. Jedes Element erhält seinen optimalen Platz und jede Route erzählt eine kleine Geschichte vom Garten als Ganzes.

Mit einem durchdachten Gartendesign Lichtkonzept und Inszenierung setzen wir Deinen Garten auch nach Sonnenuntergang perfekt in Szene. Ob dezent eingebaute Bodenstrahler am Weg, stimmungsvolle Leuchten in Hecken oder effektvolle Spots für Skulpturen und Wasserbecken – Beleuchtungstechnik wird bei uns zum Gestaltungselement. Wir planen energieeffiziente LED-Lösungen, die Schatten und Atmosphäre erzeugen, ohne die Nachbarschaft zu blenden. So wird Dein Außenbereich zum Ort, an dem Du auch im Dunkeln gerne Platz nimmst.

Bevor wir starten, hören wir zu: Welche Ecken meidest Du, weil der Wind immer reinpfeift? Wo hättest Du gern einen Kaffeeplatz am Morgen oder einen Sundowner am Abend? Diese Wünsche verbinden wir mit unserem Know-how zu Küstenklima, Materialwahl und Pflege. Ergebnis ist kein Standard, sondern Dein individuelles Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung – logisch im Alltag, charmant im Detail, sturmfest im Herbst und leicht zu pflegen im Sommer.

Gartendesign in Greifswald: Sichtschutz, Raumgliederung und Privatsphäre

Du willst Deinen Garten in Greifswald so gestalten, dass er Dich schützt, strukturiert und jeden Tag ein bisschen Urlaub liefert? Genau dort setzt Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung an. Es geht nicht nur darum, neugierige Blicke fernzuhalten. Es geht um Lebensqualität: um Windruhe trotz Ostseebrise, um klare Wege statt Zufall, um lauschige Plätze, die Dich wirklich einladen.

Im Küstenraum rund um Greifswald arbeiten wir mit besonderen Bedingungen: spürbarer Wind, salzhaltige Luft, sandige Böden, manchmal hohe Grundwasserstände. All das ist kein Hindernis, sondern Ausgangspunkt für ein intelligentes Konzept. Wir kombinieren lebendige, grüne Strukturen mit langlebigen Bauelementen – so entsteht ein Garten, der Dich das ganze Jahr begleitet. Und ganz ehrlich: Wer möchte nicht eine Sitzecke, die wie ein kleines Versteck wirkt, eine offene Rasenfläche, die atmet, und eine Wegeführung, die auf den ersten Schritt logisch erscheint?

Warum Sichtschutz viel mehr ist als nur „Abschirmung“

Sichtschutz ist Design, nicht Zufall. Richtig gesetzt, lenkt er den Blick, rahmt Perspektiven und erzeugt Ruhepunkte. Ein halbdurchlässiges Element wie eine Gräserbepflanzung schafft Intimität ohne Enge, eine Pergola strukturiert Wege, eine Hecke bildet natürliche Wände. Dazu kommen Pluspunkte, die Du im Alltag spürst: Wind wird gebrochen, Lärm gedämpft, das Mikroklima verbessert sich – die Terrasse wird länger nutzbar, die Bepflanzung vitaler.

Schön ist: Sichtschutz muss nicht überall gleich dicht sein. Wir arbeiten mit „Sichtfenstern“, die gezielt Ausblicke freilassen, etwa Richtung Bodden oder eine markante Kiefer in der Ferne. So bleibt Dein Garten großzügig, während Du im Alltag Privatsphäre genießt. Gleichzeitig entstehen Schichten, die Tiefe erzeugen – ein Prinzip, das an der Küste optisch wie klimatisch hervorragend funktioniert.

Raumgliederung: Aus Flächen werden Räume

Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung bedeutet: aus einem Stück Grün werden Zonen mit Funktion und Stimmung. Ein Einstieg mit klarer Wegeführung, eine ruhige Leseecke, die Spielecke mit robustem Belag, der Gemüsebereich in Reichweite zur Küche – alles hat seinen Ort. Die Übergänge gestalten wir weich: niedrige Hecken, Staudenbänder, Graswellen, schmale Sichtfenster. So bleibt Dein Garten offen, aber nicht „ausgestellt“.

Wir achten auf Proportionen: Ein kleiner Stadtgarten braucht andere Raumkanten als ein weitläufiger Dorfgarten. Niedrige Hecken von 60–90 Zentimetern können im Vorgarten genug Struktur liefern, während im Gartenrücken 150–180 Zentimeter sinnvoll sind. In langen, schmalen Gärten hilft eine seitliche Staffelung aus Hecken, Solitärsträuchern und Pergolen, um den „Schlauchcharakter“ zu brechen.

Greifswald-Faktor: Wind, Salz, Sonne

Im Nordosten legt der Wind gerne eine Schippe drauf. Statt monolithischer Mauern setzen wir daher auf mehrstufige Konzepte: Gräser und Stauden fangen die erste Brise ab, Sträucher und Hecken dämpfen in mittlerer Höhe, punktuelle Elemente aus Holz oder Metall geben Halt und Struktur. Ergebnis: weniger Turbulenzen, mehr Wohlfühlklima, längere Gartensaison.

Ein Bonus: Mehrschichtige Pflanzungen schaffen Lebensräume. Sie bieten Insekten Nahrung, Vögeln Deckung und Dir ein Gartenbild, das nie langweilig wird. Und wenn es mal richtig bläst, sind flexible Strukturen widerstandsfähiger als starre Wände – das zahlt direkt auf die Langlebigkeit ein.

Vorteile auf einen Blick

  • Mehr Privatsphäre ohne den Garten „abzuschneiden“
  • Spürbarer Wind- und Lärmschutz im Küstenklima
  • Klare Nutzung – vom Familienbereich bis zur stillen Ecke
  • Biodiversität und lebendige Jahreszeiten
  • Wertigkeit durch stimmige Materialien und fachgerechte Ausführung

Natürliche Raumgliederung mit Hecken, Stauden und Gräsern

Wenn Du Dir einen Garten wünschst, der atmet, beweglich ist und mit der Jahreszeit mitspielt, sind Pflanzen Deine besten Verbündeten. Hecken, Stauden und Gräser schaffen Grenzen, die weich wirken und dennoch klar strukturieren. Sie filtern, statt zu blocken. Und sie geben Dir dieses schöne Gefühl: lebendig und trotzdem geborgen.

Hecken als lebendige Wände

Hecken liefern dauerhaftes Gerüst und klare Raumkanten. In Greifswald bewährt sich eine Mischung aus robusten, heimischen und – je nach Bedarf – immergrünen Arten. Hainbuche (Carpinus betulus) ist ein Klassiker: schnittverträglich, dicht und windstabil. Liguster (Ligustrum vulgare) ist halbimmergrün, blüht und bietet Insekten Nahrung. Feldahorn (Acer campestre) eignet sich wunderbar für naturnahe Hecken, trockenheitstolerant und widerstandsfähig. Für dauerhaftes Wintergrün kommen Eibe (Taxus baccata) oder – in geschützten Lagen – Kirschlorbeer in Frage, wobei wir aus ökologischen Gründen bevorzugt auf heimische Alternativen setzen.

Wie hoch, wie breit, wie dicht?

Die Antwort hängt von Deinem Garten ab. Für Sichtschutz in gängigen Reihenhausgärten sind 1,80–2,00 Meter etabliert. In offenen Lagen kann eine gestufte Hecke sinnvoll sein: vorn niedrige Blühsträucher, dahinter ein höherer, dichter Flor. Breiten von 50–80 Zentimetern reichen oft, bei Mischhecken darf es naturhaft breiter sein. Wichtig ist ein klarer Schnittplan: ein bis zwei Pflegeschnitte pro Jahr sind realistisch und halten die Hecke gesund.

Stauden und Gräser: die sanften Raumteiler

Gräser wie Miscanthus (Chinaschilf), Calamagrostis (Sandrohr), Pennisetum (Lampenputzergras) oder Molinia (Pfeifengras) bewegen sich mit dem Küstenwind – das wirkt leicht, lebendig und niemals starr. Dazu Stauden wie Salvia, Echinacea, Nepeta, Achillea oder Sedum: blütenreich, insektenfreundlich, standfest. Zusammen bilden sie halbtransparente „Vorhänge“ entlang von Wegen und Sitzplätzen, die neugierige Blicke brechen, aber Licht spielen lassen.

Saisonbilder planen statt dem Zufall überlassen

Ein Garten, der Dich durchs Jahr trägt, hat Rhythmus: Frühblüher und Zwiebeln für den Start, sommerliche Blütenwellen, herbstliche Färbung und im Winter die grafische Schönheit von Gräserhorsten und Samenständen. Deshalb lassen wir im Herbst vieles stehen: Es sieht gut aus, schützt den Boden und liefert Vögeln Futter. Schnitt erfolgt dann im Spätwinter – schnell, sauber, effektiv.

Standort, Boden, Pflege: das Greifswalder 1×1

Sandige Böden? Kein Drama. Mit Kompost, mineralischen Zuschlägen und Mulchschicht erhalten Pflanzen die nötige Feuchte und Nährstoffe. Bei Windlagen setzen wir auf windharte Arten und temporäre Anwuchsstützen. Wichtig: eine kluge Bewässerung in den ersten zwei Jahren. Danach regelt die Natur vieles selbst – vor allem bei standortgerechter Pflanzenauswahl.

  • Pflanzzeit: Herbst bis Frühjahr, außer bei starkem Frost
  • Mulchen: 5–7 cm organisch zur Feuchtespeicherung
  • Düngung: maßvoll, vorzugsweise mit Langzeit- oder organischem Dünger
  • Schnitt: Stauden/Gräser spät im Winter; Hecken 1–2 mal jährlich

Pflanzkombinationen, die in Greifswald funktionieren

Für den naturnahen, aber klar gegliederten Look empfehlen wir Kombinationen aus strukturbildenden Gräsern und langblühenden Stauden. Ein Beispiel: Calamagrostis ‚Karl Foerster‘ als rhythmisches Gerüst, dazwischen Echinacea in warmen Tönen, flankiert von blau blühender Salvia und lockeren Nepeta-Bändern. Für den Küstencharakter setzen Akzente aus Strandhafer an sonnigen, trockenen Stellen – robust, schön und typisch norddeutsch. In schattigeren Bereichen bringen Farne, Hosta und Waldgräser ruhige, edle Texturen ins Spiel.

Materialvielfalt im Sichtschutz: Zäune, Pergolen, Gabionen und mehr

Grün ist gut. Aber erst das Zusammenspiel mit hochwertigen Bauelementen macht Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung komplett. Zäune, Pergolen, Sichtschutzelemente, Gabionen oder Cortenstahl-Paneele setzen Akzente, geben Halt und sorgen für Alltagstauglichkeit – gerade dort, wo Sofortwirkung gefragt ist.

Zäune: Holz, Metall, WPC – was passt zu Dir?

Holz schafft Wärme und Natürlichkeit. Lärche, Douglasie und besonders Robinie sind im Norden dank ihrer Dauerhaftigkeit erste Wahl. Metall wirkt schlank, modern und ist extrem langlebig, wenn verzinkt und pulverbeschichtet. WPC punktet mit geringer Pflege und homogener Optik. Die Entscheidung hängt von Stil, Budget, Pflegewunsch und Nachhaltigkeit ab.

Pro und Contra auf einen Blick

Material Vorteile Hinweise im Küstenklima
Robinie Sehr langlebig, natürliche Optik, robust Konstruktiver Holzschutz genügt oft; Vergrauung einkalkulieren
Lärche/Douglasie Warm im Ton, regional verfügbar, fair im Preis Regelmäßige Kontrolle der Schnittkanten; Abstand zum Boden
Metall (Stahl/Alu) Extrem langlebig, filigran, zeitlos modern Verzinkung/Beschichtung essenziell; Kratzer zügig ausbessern
WPC Geringe Pflege, gleichmäßige Optik, formstabil Wärmeausdehnung berücksichtigen; farbliche Alterung möglich

Pergolen: Architektur trifft Pflanze

Pergolen sind mehr als Überbau. Sie führen Wege, leiten den Blick und schaffen Halbschatten. Aus Holz wirken sie warm und handwerklich, als Metallkonstruktion klar und modern. Mit Kletterpflanzen wie Clematis, Kletterrose, Geißblatt oder Wildem Wein verwandeln sie sich in grüne Decken – Sichtschutz, Raumkante und Stimmungslicht in einem. Pro-Tipp: Pergolen entlang von Blickachsen platzieren, damit Räume „sprechen“.

Bei den Maßen hat sich eine lichte Durchgangshöhe von 2,20–2,40 Metern bewährt, Breiten von 1,80–2,50 Metern wirken großzügig und lassen Kletterpflanzen schön fallen. Pfostenabstände sollten statisch und in Bezug auf Windlasten geprüft sein; im Küstenbereich setzen wir auf solide Punkt- oder Schraubfundamente und hochwertige Beschläge.

Gabionen und Cortenstahl: markante Statements

Gabionen bieten massiven Sicht- und Schallschutz, speichern Wärme und sind nahezu wartungsfrei. Gefüllt mit regionalem Naturstein wirken sie geerdet und individuell. Cortenstahl setzt skulpturale Akzente: die typische Patina schützt und schafft einen warmen, erdigen Farbton, der mit Gräsern und Stauden großartig harmoniert. Beides eignet sich für klare Raumkanten und als Hintergrund für Bepflanzungen.

Um Härte zu vermeiden, kombinieren wir massive Elemente mit „weichen“ Übergängen: Holzlamellen als Aufsatz, Pflanzrinnen mit Stauden, oder Rankgitter, die Teilflächen begrünen. So bleibt die Wand funktional, wirkt aber lebendig und skaliert nicht über.

Textile Lösungen und Bambus-Paneele

Sonnensegel, Outdoor-Textilpaneele und Bambuslamellen sind leicht, temporär und schnell montiert. Ideal für Mietgärten oder flexible Zonen, die nur saisonal Sichtschutz brauchen. In Küstennähe achten wir auf sturmsichere Befestigung und hochwertiges Gewebe – sonst „fliegt“ die Idee davon.

Montage- und Sicherheitsaspekte

Bei allen Sichtschutzelementen gilt: Standsicherheit vor Optik. Punktfundamente, ausreichend dimensionierte Pfosten, korrosionsgeschützte Schrauben und eine kluge Ausrichtung zum Hauptwind sind Pflicht. Wir vermeiden geschlossene „Segel“ an exponierten Stellen oder führen Entlastungsfugen ein. So bleibt alles, wo es hingehört – auch bei Herbststürmen.

Nachhaltiger Sichtschutz: Regionale Hölzer und ökologische Lösungen

Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern Handwerksehre. Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung funktioniert dauerhaft nur dann gut, wenn Materialien, Konstruktion und Bepflanzung im Kreislauf gedacht sind. Für Dich bedeutet das: weniger Wartung, längere Lebensdauer, bessere Umweltbilanz – und ehrliche Ästhetik.

Regionale Hölzer, konstruktiver Schutz

Robinie, Lärche, Douglasie: Mitteleuropäische Hölzer bringen von Natur aus Haltbarkeit mit. Der Trick ist konstruktiv: Bauteile nicht erdberührend, mit Tropfkanten, Hinterlüftung und punktuellen Fundamenten. Dadurch sparen wir Chemie, ermöglichen sauberes Abtrocknen und akzeptieren die natürliche Vergrauung – ein Look, der am Bodden einfach passt.

Ökologisch bauen heißt clever bauen

  • Schraub- oder Punktfundamente statt durchgehender Betonbänder
  • Regenwassermanagement durch Versickerungsflächen und Mulden
  • Begrünbare Bauteile: integrierte Pflanzrinnen, Rankhilfen, Dachbegrünung
  • Trennbare Materialien und verschraubte Verbindungen für Reparatur und Recycling

Biodiversität als Gestaltungsprinzip

Heimische Gehölzmischungen, lange Blühaspekte, Samenstände über den Winter: So entstehen Gärten, die summen, zwitschern und leben. In Gabionen lassen sich Nistmöglichkeiten integrieren, Trockenmauern schaffen Wärmeinseln für Eidechsen, Totholz-Elemente bieten Struktur – unaufdringlich, aber wirksam.

Licht ohne Lichtsmog

Abendliche Inszenierung ja – aber bitte tierfreundlich. Warmweiße LEDs (2700–3000 K), gerichtetes Licht nach unten, Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder reduzieren Lichtsmog. So finden Nachtfalter, Fledermäuse und Vögel ihre Wege, und Du genießt dennoch Atmosphäre auf Terrasse und Gartenpfaden.

Langlebig denken, Kosten sparen

Langlebige Schraubverbindungen, hochwertige Beschläge, vorbewitterte Oberflächen, austauschbare Elemente – das ist die unsichtbare Reserve Deines Gartens. Gute Planung amortisiert sich: weniger Reparaturen, klarere Pflege, entspanntes Nutzen. Klingt trocken, wirkt aber jeden Tag, an dem Du nicht über eine lockere Latte stolperst.

Planung & 3D-Visualisierung: Schwalbe Greifswald gliedert Deinen Garten

Kein Garten gleicht dem anderen. Darum beginnt alles mit zuhören, schauen, messen – und erst dann entwerfen. Unser Prozess schafft Sicherheit: Du siehst früh, was später gebaut wird. Du spürst Proportionen, erkennst Blickachsen und bekommst ein Gefühl für Pflegeaufwand und Budget.

Vor-Ort-Analyse: die Basis

Wir prüfen Grundstücksform, Höhen, Boden, Sonnengang, Windrichtungen, Blickbezüge und Bestandsgrün. Daraus entsteht ein Zonenkonzept: Wo brauchst Du Ruhe, wo Bewegung, wo Durchsicht? Welche Nachbarsituation erfordert Sichtschutz – und wo lohnt sich eine gezielte Öffnung Richtung Landschaft?

Konzept: Wege, Räume, Sichtfenster

Wege sollten nicht nur verbinden, sondern leiten. Eine filigrane Pergola zieht Dich von der Terrasse zum Gartenraum, eine Heckenflanke rahmt den Sitzplatz, ein halbhohes Paneel schützt am Esstisch – ohne Abendsonne zu rauben. Wir arbeiten mit Gestaltprinzipien wie Rhythmus, Wiederholung und Kontrast. Ergebnis: klare Räume mit Seele.

3D-Visualisierung: Entscheidungen sicher treffen

Vor dem ersten Spatenstich zeigen wir Dir Varianten in 3D – fotorealistisch, mit echten Materialien und Bepflanzungen. Du erkennst, wie Gräser im Wind spielen, wie Schatten fallen und wie die Pergola die Perspektive lenkt. Änderungen sind in dieser Phase schnell und kosteneffizient. Auf der Baustelle wird dann nur noch umgesetzt, nicht experimentiert.

Transparenz bei Kosten, Timing und Vorgaben

Du erhältst eine klare Kostenstruktur, einen Zeitplan und Hinweise zu lokalen Vorgaben. Stichwort Greifswald: Abstandsflächen, Grenzbebauung, Sichtschutzhöhen – wir klären, was zulässig ist und stimmen uns mit Dir und, falls nötig, mit Behörden ab. So bleibt das Projekt im Fluss.

Ein Praxisbeispiel

Reihenhausgarten in Greifswald, Wunsch: Privatsphäre ohne Enge. Lösung: Hainbuchenhecke als grüne Hauptwand, davor ein Stauden-Gräser-Band für Leichtigkeit. Entlang der Terrasse eine schlanke Metall-Pergola mit Kletterrosen. Zum Nachbargrundstück ein halbhohes Robinien-Paneel, das Blicke bricht, aber Licht lässt. Ergebnis: ruhige, zonierte Räume, die mit den Jahreszeiten spielen – Pflege inklusive Schnitt in zwei schnellen Terminen pro Jahr. So fühlt sich Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung richtig gut an.

Ablauf von der Idee bis zur Umsetzung

  • Kick-off und Briefing: Wünsche, Stil, Budgetrahmen, Zeitfenster
  • Bestandsaufnahme: Vermessung, Standortanalyse, Fotodokumentation
  • Vorentwurf: Zonenplan, Materialideen, erste Bepflanzungsbilder
  • 3D-Visualisierung: Varianten, Detailierung, Beleuchtungsstudie
  • Angebot & Terminierung: transparente Kosten, Bauzeitplan
  • Ausführung: Fundament, Aufbau, Pflanzung, Feineinstellung
  • Übergabe & Pflegeplan: Einweisung, Bewässerung, Schnitttermine

Pflegekonzepte an der Küste: Langlebige Sichtschutzelemente und Raumstrukturen

Die Ostsee macht den Kopf frei – und fordert das Material. Mit einem klugen Pflegekonzept bleiben Holz, Metall und Pflanzungen dauerhaft schön. Keine Sorge: Wir setzen auf wenige, aber wirksame Routinen, die zu Deinem Garten passen.

Wetterfest im Alltag

  • Holz: Konstruktiver Schutz, regelmäßige Sichtprüfung, optional Pflegeöl für Farbtiefe
  • Metall: Beschädigungen der Beschichtung früh ausbessern, Scharniere schmieren
  • Gabionen/Corten: nahezu wartungsfrei, Bepflanzungen kontrollieren
  • Pflanzen: Anwuchsbewässerung, Mulch nachlegen, Rückschnitt saisonal konsequent

Jahrespflege – kurz und knackig

  • Frühjahr: Boden aktivieren, Langzeitdünger im Staudenbereich, Heckencheck
  • Sommer: effiziente Bewässerung (morgens, selten aber durchdringend), Pflegeschnitt für Nachblüte
  • Herbst: Gehölzpflanzung, Mulch auffrischen, Laub als Schutz liegen lassen (wo sinnvoll)
  • Spätwinter: Rückschnitt Gräser/Stauden, Formkorrektur Hecken, Beschläge prüfen

Bewässerung und Bodengesundheit

Sandige Küstenböden speichern Wasser schlechter. Tropfbewässerung, gut dimensionierte Gießringe bei Gehölzen, organische Mulchschichten und Bodenverbesserer mit Kompost wirken hier Wunder. Bei Neupflanzungen setzt Du in den ersten zwei Jahren auf regelmäßige, tiefgründige Wässerung – danach sind robuste, standortgerechte Arten erstaunlich genügsam.

Sturm-Checkliste

  • Lose Verschraubungen nachziehen, Beschläge prüfen
  • Kletterpflanzen anbinden, Rankdrähte kontrollieren
  • Textile Elemente einholen oder sichern
  • Töpfe und mobile Sichtschutzelemente windgeschützt lagern

Servicepakete von Schwalbe Greifswald

Wir bieten flexible Pflegepakete – vom Anwuchsservice im ersten Jahr über saisonale Pflegedurchgänge bis zur Jahrespflege mit Monitoring. Du entscheidest, wie viel Du selbst übernehmen möchtest. Wir stehen bereit, wenn es komplex wird oder einfach schneller gehen soll.

Häufige Fragen – kurz beantwortet

Wie hoch darf mein Sichtschutz sein?

Üblich sind 1,80–2,00 Meter, aber es zählen Standort, Abstände und lokale Vorgaben. Wir prüfen das im Planungsprozess und geben Dir klare Empfehlungen.

Wie schnell wirkt eine Hecke?

Mit guter Pflanzqualität und Bewässerung ist nach 1–3 Jahren ein starker Sichtschutz erreichbar. Temporär helfen Paneele oder rankende Zwischenlösungen.

Welche Pflanzen funktionieren an der Küste?

Wind- und salztolerante Arten wie Hainbuche, Feldahorn, Liguster, diverse Rosa-Arten, Sandrohr, Chinaschilf, Lampenputzergras, Sedum, Achillea, Nepeta – kombiniert nach Standort.

Ist nachhaltiger Sichtschutz teurer?

In der Anschaffung manchmal etwas, im Lebenszyklus meist günstiger: weniger Pflege, längere Nutzung, reparaturfreundliche Details. Unterm Strich rechnet es sich.

Dein nächster Schritt

Wenn Du Dir einen Garten wünschst, der Dir Ruhe schenkt, den Wind bändigt und trotzdem offen bleibt, sind wir an Deiner Seite. Mit Planung, die zu Dir passt. Mit Materialien, die Wind und Wetter trotzen. Und mit einer Pflanzung, die jeden Monat ein anderes Bild malt. Melde Dich bei Schwalbe Greifswald – und wir bringen Gartendesign Sichtschutz und Raumgliederung in Deinem Garten zum Leben.

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