Schwalbe Greifswald: Ganzjährige Bepflanzung von Staudenbeeten

Du wünschst Dir ein Staudenbeet, das Dich vom ersten Frühlingsschimmer bis zum winterlichen Raureif begeistert? Du möchtest Struktur, Farbe, Duft – und das möglichst pflegeleicht? Genau hier setzt die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig an: ein stimmiges Konzept, das über alle Jahreszeiten funktioniert, in Greifswalds Küstenklima robust bleibt und Deine Außenbereiche spürbar aufwertet. Als lokal verwurzelter Garten- und Landschaftsbaubetrieb zeigen wir Dir, wie wir solche Beete planen, bauen und so pflegen, dass sie dauerhaft Freude machen. Klingt gut? Dann lass uns eintauchen.

Eine optimale Bepflanzung gelingt nur auf einem gesunden Fundament. Wer sich für die Bepflanzung Bodenvorbereitung und Mulchen interessiert, findet bei uns ausführliche Anleitungen, wie Du sandige Standorte aufbaust, organische und mineralische Mulchmaterialien sinnvoll einsetzt und so Wasser nachhaltig im Boden hältst. Wir erklären Schritt für Schritt, warum diese Arbeit so essenziell ist und wie sie das Wachstum Deiner Staudenbeete langfristig positiv beeinflusst.

Staudenbeete gewinnen an Ausdruck, wenn sie von Gehölzen begleitet werden. In unserer Übersicht zur Bepflanzung Gehölze und Heckenwahl zeigen wir Dir, wie Du Hecken und einzelne Sträucher geschickt in Staudenmatten integrierst. Mit klugen Pflanzkombinationen entstehen naturnahe Strukturen und Sichtschutz, die das Gesamtbild bereichern und Insekten sowie Vögeln zusätzlichen Lebensraum bieten.

Rasenflächen sind oft der nahtlose Übergang zu Staudenbeeten. Mit unserer Bepflanzung und Rasen-Rubrik erfährst Du, wie Du sattgrüne Rasenbänder gestaltest, die an Wiesenstauden angrenzen, ohne von Unkraut überwuchert zu werden. Wir geben Dir wertvolle Tipps zur Pflege, Anschattung und zum perfekten Verschnitt, damit Rasen und Staudenbeet harmonisch miteinander verschmelzen.

Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig: Konzept und Planung mit Schwalbe Greifswald

Ein schönes Staudenbeet ist keine Glückssache. Es ist das Ergebnis einer klaren Strategie: Standort verstehen, Pflanzen gezielt kombinieren, Pflegeaufwand kalkulieren – und das Ganze in eine Gestaltung übersetzen, die Deinem Leben gerecht wird. In Greifswald und Umgebung planen wir Staudenbeete so, dass sie ganzjährig funktionieren und zum maritimen Klima passen. Dabei nutzen wir das AIDA-Prinzip als roten Faden: Aufmerksamkeit über starke Leitstauden und klare Linien, Interesse durch abwechslungsreiche Blühwellen, Verlangen über harmonische Farb- und Texturspiele – und zur Aktion animieren wir mit pfiffigen Lösungen, die Du im Alltag leicht pflegen kannst.

Was uns wichtig ist: Dein Standort, Deine Ziele

  • Licht und Wind: Sonne oder Halbschatten? Offene Küstenwinde oder geschützte Innenhoflage?
  • Boden: Sandig-mager, lehmig, verdichtet – oder durchlässig mit zeitweisem Wasserrückhalt?
  • Nutzung: Blickfang an der Straße, ruhige Oase am Sitzplatz, biodivers und insektenfreundlich?
  • Pflege: Wie viel Zeit willst Du investieren? Saisonal punktuell oder dauerhaft begleitet?

Die Planungsmethodik: Klar, modular, dauerhaft

Wir arbeiten bevorzugt mit Matrix-Pflanzungen: robuste, dauerhafte Basisarten bilden den Teppich, darüber setzen Leitstauden, saisonale Akzente und Gräser rhythmische Höhen und Farben. Wenige, gut bewährte Arten wiederholen sich – so wirkt das Beet ruhig und hochwertig. Gleichzeitig planen wir die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig in Blühwellen, damit nie Leerlauf entsteht: Frühblüher starten den Reigen, Sommerstauden sorgen für Fülle, Herbstblüher und Samenstände liefern den starken Ausklang, Gräser sichern den Winteraspekt.

Von der Skizze zur Umsetzung

Nach einem Vor-Ort-Termin erstellen wir ein verständliches Konzept mit Pflanzplan, Blühkalender, Farb- und Höhenstaffelung. Wir definieren Pflanzdichten, damit die Fläche zügig schließt und der Unkrautdruck gering bleibt. Du bekommst eine klare Roadmap – inklusive Pflegehinweisen, damit das Ergebnis viele Jahre überzeugt.

Farbkonzept und Blickachsen

Farben bringen Stimmung. In Küstennähe wirken Blau- und Silbertöne frisch und ruhig; warmes Gelb und Rostrot setzen bewusste Kontraste. Wir führen das Auge mit wiederkehrenden Farbinseln, die entlang von Wegen oder Sichtachsen platziert werden. Ein Trick, der immer funktioniert: Eine Leitfarbe als Basis (z. B. Blau/Violett), eine Nebenfarbe für Spannung (z. B. Senfgelb), plus ein neutraler Puffer aus Gräsern und graulaubigen Stauden. So entsteht Harmonie ohne Langeweile.

Pflanzabstände und Dichten

Dichte ist kein Zufall. Für mittelhohe Stauden kalkulieren wir meist 6–9 Pflanzen pro Quadratmeter, für bodendeckende Arten 9–12. Leitstauden stehen in markanten Clustern, Gräser bilden Rhyhtmusgeber in Serien. Wichtig: keine Schachbrettmuster, sondern locker versetzte Dreiecke. So wirken Flächen organisch, schließen schneller und reduzieren Pflegeaufwand spürbar.

Häufige Planungsfehler – und wie Du sie vermeidest

  • Zu viele Arten: Besser mit wenigen, bewährten Sorten arbeiten und diese wiederholen.
  • Falscher Standort: Lavendel im Schatten? Funkien in voller Sonne? Das geht selten gut.
  • Zu geringe Pflanzdichte: Längere Etablierungszeit, mehr Unkraut – das kostet Nerven.
  • Kein Winteraspekt: Ohne Gräser und Samenstände fehlt dem Beet die vierte Jahreszeit.

Regionale Pflanzenwahl: Stauden für Greifswalds Küstenklima und den Boden vor Ort

Greifswalds Klima ist von Wind und Feuchtewechseln geprägt, häufig sind die Böden sandig und nährstoffarm. Das klingt anspruchsvoll – ist es aber nur, wenn man die falschen Pflanzen wählt. Die richtige Arten- und Sortenauswahl ist das Herzstück für die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig. Wir kombinieren trockenheitsverträgliche, windstabile Stauden mit strukturstarken Gräsern und ergänzen in schattigeren Zonen blattdekorative Arten. Ergebnis: langlebige, resiliente Beete, die sich fast von selbst tragen.

Sonne, windoffen, eher trocken bis frisch

Hier performen Prärie- und Steppenarten erstklassig. Sie sind standfest, blühen lange und liefern gemeinsam mit Gräsern ein lebendiges, zugleich ruhiges Bild. Du magst es etwas wilder? Dann mische locker Samenstände ein, die über Winter stehenbleiben – die Natur dankt’s Dir doppelt, und das Auge auch.

  • Matrix und Struktur
    • Calamagrostis x acutiflora ‘Karl Foerster’ – aufrecht, windfest, starker Winteraspekt.
    • Deschampsia cespitosa und Helictotrichon sempervirens – feine Texturen, blaugrün bis silbrig.
    • Festuca glauca – niedriger, dauerhafter Teppich für saubere Kanten.
  • Blüten mit langer Saison
    • Salvia nemorosa, Nepeta faassenii – schnittverträglich, sehr insektenfreundlich.
    • Achillea millefolium, Hylotelephium (Sedum) – robust, trockenheitsfest, farbstark.
    • Echinacea purpurea, Gaura lindheimeri – elegante Akzente, einzeln oder in Clustern.
    • Lavandula angustifolia, Salvia yangii (Blauraute) – mediterrane Anmutung an warmen, gut drainierten Orten.
    • Artemisia schmidtiana, Stachys byzantina – silbriges Laub, das Hitze liebt.
  • Küstenspezialisten
    • Armeria maritima (Strand-Grasnelke), Limonium latifolium (Meerlavendel) – echte Nordlichter.
    • Crambe maritima (Meerkohl), robuste Euphorbia-Arten – für mageren, durchlässigen Boden.

Halbschatten, windgeschützt, frisch bis feuchter

Innenhöfe, Nordseiten oder Gehölzrandlagen profitieren von Blattstruktur und Wintergrün. Hier punktet die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig mit ruhigen Teppichen und punktuellen Blütenlichtern. Ein Bonus: Das Mikroklima ist oft milder, was wintergrüne Stauden sichtbar schöner dastehen lässt.

  • Blatt und Struktur
    • Helleborus, Bergenia – früh blühend, wintergrün, verlässlich.
    • Heuchera, Brunnera macrophylla – Farbakzente und Frühlingslicht.
    • Dryopteris (Farn), Carex morrowii (Segge) – texturreich und dauerhaft.
  • Partner mit Blütenglanz
    • Geranium-Sorten – flächige Bodendecker, die Unkrautdruck senken.
    • Astrantia major, Campanula persicifolia – feine, elegante Blüten.
    • Hosta (Funkie) – für starken Blattkontrast, gern mit Frühlingsgeophyten kombiniert.
  • Für feuchte Senken
    • Iris sibirica, Filipendula ulmaria – bei anhaltend frischem Boden zuverlässig und prachtvoll.

Profi-Tipp zur Dichte

Für eine zügige Bodenabdeckung und weniger Pflege setzen wir auf ausreichend hohe Dichten: z. B. 6–9 Pflanzen/m² bei mittleren Stauden, 9–12 Pflanzen/m² bei Bodendeckern. Gräser als Gerüst stehen lockerer, aber wiederholen sich rhythmisch. Ergänze hier und da kleine Gruppen aus Geophyten – sie liefern Frühjahrslicht, ohne später Raum zu blockieren.

Standort-Quickguide

Standort Pflanzcharakter Beispiele
Sonne, trocken Prärie/Steppe, mineralischer Mulch Salvia, Nepeta, Achillea, Sedum, Calamagrostis
Sonne, frisch Blütenreiche Mischung, Gräserstruktur Echinacea, Rudbeckia, Aster, Deschampsia
Halbschatten Blattzier, Frühjahrsaspekt Helleborus, Bergenia, Heuchera, Geranium
Feuchte Senke Stauden für frische bis feuchte Böden Iris sibirica, Filipendula, Carex

Blühphasen clever staffeln: Von Frühblühern bis Winteraspekt für durchgehende Attraktivität

Ein durchkomponiertes Staudenbeet lebt vom Taktgefühl. Wir planen die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig wie eine Playlist, die nie ausfadet: erst leise Töne, dann der große Sommerrefrain, schließlich ein starker Ausklang mit Samenköpfen und Gräsern, die im Winter die Bühne halten. Keine Überladung, keine Lücken – stattdessen wohl dosierte Wellen, die sich abwechseln und ergänzen.

Frühjahr: der sanfte Auftakt

Im Februar/März übernehmen Helleborus und Bergenia die ersten Soli. Geophyten – Schneeglöckchen, Krokus, Blaustern, Traubenhyazinthe, Wildtulpen – spielen kurze, helle Einsätze und verschwinden danach unter dem aufwachsenden Staudenlaub. So entsteht ein nahtloser Übergang in den Mai. Tipp: Setze Geophyten in Clustern von 7–15 Stück; das wirkt natürlicher als Einzelpflanzungen.

Sommer: der große Auftritt

Von Juni bis August tragen Salvia, Nepeta, Achillea, Echinacea, Gaura und Lavendel den Rhythmus. Calamagrostis und Deschampsia fangen den Wind, sorgen für Bewegung und geben architektonischen Halt. Durch gezieltes Remontieren (Rückschnitt nach der ersten Blüte) halten wir die Blühwelle lange am Laufen. Ein zweiter, leichter Rückschnitt der Katzenminze bringt oft bis in den September Farbe zurück.

Herbst: zweiter Höhepunkt

Aster, Rudbeckia und Hylotelephium bringen Wärme in die Palette. Samenstände von Echinacea, Scabiosa und Monarda bleiben stehen – Freude für Vögel, Grafik fürs Auge. Gleichzeitig färben sich Blätter von Bergenia und Heuchera und verstärken den Herbstcharme. Wenn Du Lust auf zusätzliche Struktur hast: Ergänze einzelne Zierlauch-Sorten (Allium) mit spätem Austrieb.

Winter: Struktur, Ruhe, Charakter

Gräserstelen, Samenschirme, wintergrüne Seggen – das ist der Zauber in der ruhigen Jahreszeit. Der Rückschnitt erfolgt spät im Winter. So bekommen Insekten Quartier und Reif darf die Skulpturen inszenieren. Ein kleiner Trick: Lass ein paar Halme von Calamagrostis bewusst etwas länger stehen – die vertikalen Linien bringen Ordnung in graue Tage.

Jahreszeit Monate Leitarten Akzente Pflege
Frühjahr Feb–Apr Helleborus, Bergenia, Carex Galanthus, Crocus, Scilla, Muscari Laub liegen lassen, organisch nachdüngen
Sommer Mai–Aug Salvia, Nepeta, Achillea Echinacea, Lavandula, Gaura Remontierschnitt, Bewässerung kontrollieren
Herbst Sep–Nov Aster, Rudbeckia, Hylotelephium Calamagrostis, Deschampsia Samenstände stehen lassen, Ausbreiter bändigen
Winter Dez–Jan Gräser, Carex, Bergenia-Laub Echinacea-Köpfe, Samenschirme Rückschnitt erst im Spätwinter

Farb- und Saisonmix, der immer funktioniert

Blau-Violett mit Silber im Frühsommer, ab Juli warme Gelb- und Rosétöne, im Herbst satte Ocker- und Purpurnuancen – so erzielst Du natürliche Übergänge. Achte darauf, dass immer mindestens zwei Ebenen aktiv sind: Blüte und Blatt, Blüte und Struktur oder Struktur und Frucht. So bleibt die Komposition lebendig.

Pflegeleicht und nachhaltig: Bodenaufbau, Mulch und effiziente Bewässerung im Staudenbeet

Die ehrlichste Wahrheit über Pflegeleichtigkeit? Sie entsteht beim Planen und Bauen. Wer den Boden richtig vorbereitet, clever mulcht und die Bewässerung im Griff hat, gewinnt. Genau dort setzt unsere Arbeitsweise an – für eine Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig, die mit wenig Input lange gut aussieht.

Bodenstart: ohne gute Basis keine gute Saison

  • Sandig-mager? Prima für viele Präriearten – mit 3–5 cm reifem, torffreiem Kompost als Topdressing steigt die Wasserspeicherfähigkeit.
  • Verdichtet? Lockerung mit Grabgabel, Eintrag von mineralischen Zuschlägen (Lava/Bims) sorgt für Strukturstabilität.
  • Staunässe? Drainage verbessern, ggf. leichte Geländemodellierung. In Senken lieber bewusst feuchtefreundliche Arten setzen.

Mulch: mineralisch in der Sonne, organisch im Schatten

Splitt oder Kies in 8–16 mm wirkt in sonnigen, trockenen Beeten Wunder: weniger Verdunstung, sauberer Auftritt, Unkrautbremse. In halbschattigen Zonen arbeiten wir mit dünnen Lagen gut abgelagerter, torffreier Häcksel. Wichtig: Mulch nie direkt an die Staudenhälse schieben – Luftzirkulation vermeidet Fäulnis. Und immer an die Bodentiere denken: Ein Mix aus grobem und feinem Material schafft Mikrohabitate und hält das System lebendig.

Bewässerung: Etablieren, dann zurücklehnen

  • Tröpfchenbewässerung unter dem Mulch bringt Wasser genau an die Wurzelzone – effizient und unauffällig.
  • Hydrozonen bilden: Durstige Arten zusammen, Trockenheitsprofis separat – spart Wasser und Nerven.
  • Regenwasser nutzen: Zisterne oder Regentonnen einbinden, Steuerung per Zeitschaltuhr oder Sensor.
  • Fazit: In den ersten 1–2 Jahren regelmäßig gießen, danach greifen die Standortvorteile robuster Arten.

Pflegekalender kompakt

  • Spätwinter: Rückschnitt von Stauden/Gräsern, Schnittgut als Mulch liegen lassen.
  • Frühjahr: Lücken schließen, maßvoll organisch düngen, Unkraut früh entnehmen.
  • Sommer: Nachblühen durch leichten Rückschnitt fördern, Bewässerung prüfen.
  • Herbst: Wuchernde Arten bändigen, Teilungen vornehmen, Winterstruktur stehen lassen.

Nachhaltigkeit in der Praxis

Wir arbeiten torffrei, setzen auf regionale Herkunft und reduzieren Versiegelung. Kanten aus Cortenstahl oder Naturstein sind langlebig und gut recycelbar, Bewässerung läuft – wenn möglich – über Regenwasser. Und das Beste: Je dichter und vielfältiger Deine Pflanzung, desto mehr nützliche Insekten siedeln sich an. Das stabilisiert das kleine Ökosystem vor Deiner Haustür – gratis und wirkungsvoll.

Schädlings- und Krankheitsmanagement

Robuste Standorte und die richtige Artenwahl sind die beste Prophylaxe. Schnecken? In schattigen Bereichen helfen Seggen- und Farnteppiche als Barriere, plus punktuelle Abwehrmaßnahmen. Läuse? In stabilen Mischungen regulieren Marienkäfer und Schwebfliegen viel von selbst. Pilzkrankheiten? Luftige Pflanzabstände und ein mineralischer Mulch in der Sonne wirken Wunder.

Praxisbeispiele aus Greifswald: Staudenbeet-Referenzen von Schwalbe Greifswald

Jede Fläche erzählt ihre eigene Geschichte. Hier Einblicke, wie wir die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig vor Ort gelöst haben – robust, ansprechend, individuell. Du wirst sehen: Es gibt selten „die eine“ Lösung. Aber es gibt die richtige für Deinen Ort.

1. Sonniger Vorgarten in Greifswald-Süd (ca. 12 m²)

Ausgangslage: Volle Sonne, sandig, Winddruck. Wunsch: Ganzjährig attraktiv, insektenfreundlich, geringe Pflege. Umsetzung: Matrix aus Calamagrostis und Festuca. Blühpartner: Salvia, Nepeta, Achillea, Hylotelephium. Akzente mit Echinacea und Gaura. 5 cm Splittmulch, Tröpfchenleitung unter dem Mulch. Ergebnis: Ruhige, hochwertige Optik, reiche Sommerblüte, starke Winterstruktur – Pflegeaufwand nach Etablierung minimal.

2. Küstennahe Lage in Wieck am Ryck (ca. 20 m²)

Ausgangslage: Windoffen, salzhaltige Luft, mageres Substrat. Wunsch: Maritime Anmutung, standfest. Umsetzung: Limonium, Armeria und Crambe als Küstenhelden, ergänzt um Helictotrichon und Deschampsia. Heller Splitt betont Silhouetten, stabile Kantenführung. Ergebnis: Küstenbild mit langer Saison, pflegeleicht und wetterfest – selbst in stürmischen Phasen bleibt alles in Form.

3. Halbschattiger Innenhof nahe der Innenstadt (ca. 18 m²)

Ausgangslage: Gebäudeschatten, windgeschützt, zeitweise feucht. Wunsch: Ruhige Oase, wintergrün. Umsetzung: Helleborus, Bergenia, Heuchera, Dryopteris und Carex als Grundstruktur; Brunnera und Geranium für Frühling und Fülle. Dünner, torffreier Häcksel als Mulch. Ergebnis: Teppichartige Pflanzung, geringes Unkrautaufkommen, das ganze Jahr präsent – mit leisen, sehr eleganten Akzenten.

4. Firmenvorplatz in Greifswald (ca. 35 m²)

Ausgangslage: Repräsentative Fläche, hoher Frequenzbereich, volle Sonne. Wunsch: Wertige Optik, pflegearm, wetterfest. Umsetzung: Klare Bänderung aus Calamagrostis und Salvia, dazwischen Blöcke mit Hylotelephium und Rudbeckia, am Rand Lavendelstreifen. Unterbau mineralisch, Tröpfchenbewässerung, klare Kanten aus Cortenstahl. Ergebnis: Saisonstarkes Bild mit Corporate-Charakter, wartungsarm und ganzjährig sauber lesbar.

5. Reihenhaus-Rückgarten, Ostsee-nah (ca. 24 m²)

Ausgangslage: Windschneisen, sandiger Lehmboden, Teilsonne. Wunsch: Familienfreundlich, pflegeleicht, viel Sommerblüte. Umsetzung: Matrix aus Deschampsia, dazu Salvia, Nepeta, Achillea, Coreopsis sowie punktuell Gaura für Leichtigkeit. Ein niedriger Heckenrahmen aus Ilex crenata sorgt für Struktur ohne Beschattung. Ergebnis: Lebendig, artenreich und dennoch ordentlich – mit klaren Pfaden zum Sitzen, Spielen und Genießen.

6. Regenbeet am Carport (ca. 10 m²)

Ausgangslage: Einlaufendes Regenwasser vom Dach, wechselnd feucht. Wunsch: Funktion und Gestaltung kombinieren. Umsetzung: Muldenmodellierung, Substrataufbau mit hohem mineralischem Anteil, Bepflanzung mit Iris sibirica, Carex, Lythrum salicaria (an geschützter Stelle) und Sanguisorba. Ergebnis: Bei Regen lebendig, im Sommer überraschend robust – ein kleines Biotop mit echtem Mehrwert für Bestäuber.

Beratung bis Umsetzung: So realisiert Schwalbe Greifswald Ihr ganzjähriges Staudenbeet

Transparenz ist uns wichtig. Du willst wissen, wie Dein Beet Wirklichkeit wird? So läuft’s – klar strukturiert und mit Dir gemeinsam. Wir begleiten Dich vom ersten Gedanken bis zum wohldosierten Pflegeschnitt im Spätwinter.

Unser Ablauf – Schritt für Schritt

  • Erstgespräch bei Dir: Wir prüfen Licht, Wind, Boden, Entwässerung – und hören genau zu, was Du willst.
  • Konzept & Pflanzplan: Blühkalender, Farbwelt, Höhenstaffelung, Materialwahl – alles auf Deinen Standort abgestimmt.
  • Angebot & Zeitplan: Transparent, fair, mit klar definierten Leistungen und realistischen Umsetzungsfenstern.
  • Bodenarbeiten & Technik: Boden lockern, verbessern, Tröpfchenbewässerung verlegen, Kanten setzen.
  • Pflanzung & Mulch: Fachgerechtes Setzen nach Plan und Dichte, mineralisch oder organisch mulchen – passend zum Bereich.
  • Nachsorge & Pflege: Anwuchspflege, Check im ersten Jahr, auf Wunsch Saisonpflege oder Pflegevertrag – Du entscheidest.

Zeitleiste und Saisonfenster

Die ideale Pflanzzeit für Stauden liegt im Frühjahr und Herbst. Frühjahrspflanzungen profitieren von der aufkommenden Wärme, Herbstpflanzungen nutzen die Bodenfeuchte und starten im Folgejahr mit Kraft. Je nach Umfang planen wir von der ersten Besichtigung bis zur Umsetzung vier bis acht Wochen ein – damit alles in Ruhe, sauber und termintreu entsteht.

Warum Schwalbe Greifswald?

  • Lokal vernetzt: Wir kennen Greifswalds Klima, Böden und Mikrostandorte.
  • Robuste Pflanzenwahl: Bevorzugt regionale Gärtnereien, bewährte Sorten, torffreie Substrate.
  • Gestaltung mit Weitblick: Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig – schön, funktional, nachhaltig.
  • Klare Kommunikation: Feste Ansprechpartner, verlässliche Termine, saubere Baustellen.

Budget, das Sinn ergibt

Du willst wissen, womit Du rechnen kannst? Verständlich. Wir kalkulieren transparent: robuste, langlebige Materialien und Pflanzen sind auf den ersten Blick nicht die günstigste, aber die vernünftigste Wahl. Sie sparen Dir später Zeit und Kosten – insbesondere bei Pflege und Nachpflanzungen. Unser Ziel: maximaler Gegenwert pro Quadratmeter, messbar über Jahre.

Dein nächster Schritt

Lass uns gemeinsam schauen, was an Deinem Standort möglich ist. Ein kurzer Vor-Ort-Termin schafft Klarheit, ein kluger Plan sorgt für Sicherheit – und schon bald erlebst Du, wie die Bepflanzung Staudenbeete ganzjährig Deinen Außenbereich verwandelt. Melde Dich für eine unverbindliche Erstberatung. Wir freuen uns auf Dein Projekt in Greifswald und Umgebung.

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